Matrix-Rhythmus-Therapie

Matrix-Rhythmus-Therapie – die Therapie des Wassers

Was ist Matrix-Rhythmus-Therapie?

Die Matrix-Rhythmus-Therapie kann man sich als tiefenwirksame rhythmische Dehnungstechnik (Rhythmische Mikro-Extensionstechnik ) vorstellen, wie sie nicht mit einer Massage oder vergleichbaren Techniken erreicht werden kann.

Die Matrix-Rhythmus-Therapie ist eine Behandlungsform, die aus Forschungsergebnissen der letzten Jahre im Max-Plank-Institut heraus entwickelt wurde.

Diese neueren Erkenntnisse stammen aus der Physik, wobei Zusammenhänge von Schwingungen (Frequenz- und Amplituden-modulierten Felder ) mit biochemischen Abläufen der zellbiologischen Regelung und der Bewegung der Muskulatur dargestellt werden. Schwingungen oder auch Zittern, z.B. bei der Muskelpumpe, entstehen eben durch Muskelzittern (Muskeloszillationen) und dienen damit dem Lymphabfluß und der Wärmeentwicklung.

Wie funktioniert die Matrix-Rhythmus-Therapie?

Die Struktur der Bewegung im Körper ist die Muskulatur. Sie ist Grundlage der Prozeßoptimierung, da die Muskulatur das Blut und die Lymphe in Bewegung hält. Aber auch bei tiefer gelegennen Strukturen, die Knochen, folgen den Prozessen der Muskulatur. Das bedeutet, dass bei der Osteoporose (Knochenschwund) der Knochen der „erschöpften“ Muskulatur folgt und abgebaut wird. Wenn der Knochen ohne seine Muskulatur nicht mehr in Funktion ist, wird er abgebaut (eine Struktur im Körper wird ohne Funktion immer abgebaut).

Wie sind die Wirkmechanismen der Matrix-Rhythmus-Therapie?

Das Auflegen des schwingenden Resonators, der einen monophasischen Elektromagneten enthält und dessen Kopf eine archimedische Spirale ist, erzeugt ein Wellenmuster, das sich spektral und zirkulär im Körper ausbreitet. Die Archimedische-Spirale „spielt“ dem Körper ein natürliches Wachstumsmuster vor. Tiefen-Wirkungsverstärkung erfolgt durch eine Erhöhung des Drucks.

Wann kann die Matrix-Rhythmus-Therapie angewandt werden?

Grundsätzlich ist diese Therapieform bei zahlreichen Problemen hilfreich. Es sind jedoch einige Elemente (z.B. die Lagerung des Patienten) zu beachten. Sie ist auf jeden Fall bei Bewegungseinschränkungen einsetzbar, da diese durch Schmerz noch verstärkt werden (dies führt auf Dauer zu „intramuskulären Dysbalancen“).  

Was ist der Rhythmus der gesunden Zelle?

Alle Zellen auf der Erde schwingen im Rhythmus der Erdgravitation (8-12Hz, -Wellen). Eine rhythmische Aktivierung des Organismus erfolgt auf dieser Grundlage. Ohne diesen Rhythmus treten vielfältige Probleme auf.

diese Erkenntnisse wurden insbesondere bei der Forschung in der Schwerelosigkeit gewonnen.  

Wie kommt es zum „Erkranken“ des Muskels?

Alle Muskeln sind bestrebt einen Zustand des „Nichtgleichgewichtes“ zu erhalten.  

Und was ist das? Stellen Sie sich ein Gummiband vor. Halten Sie dieses Band einfach in der Hand. Ganz entspannt, es hängt schlaff herab, ohne Spannung oder Kontraktion. Hierbei ist keine Energie enthalten, das Gummiband ist im „Gleichgewicht“.

So kann der Muskel also nicht arbeiten. Nun spannen sie den Gummi ein wenig an. Sie führen Energie zu. Es kommt zu einem „Nichtgleichgewicht“ und das Gummiband kann sich zusammenziehen also kontrahieren. Dies ist die Muskelarbeit.

Wenn jetzt jedoch das Gummiband überdehnt wird, zuviel Energie oder auch immer und immer wieder, so kommt es zu Miniaturrissen. Das Gummiband kann nicht mehr optimal kontrahieren, keine volle Leistung erbringen bis es letztlich reißt. Oder auch so brüchig ist, dass es gar nicht mehr arbeiten kann.

Bei jeder Anforderung ist es notwendig, daß sich die Muskelzellen in „gesunden“ Lebensbedingungen befinden, d.h., das sie umgebende Medium (die Matrix) muß bestimmte Bedingungen aufweisen.  

Stimmen diese Lebensbedingungen nicht mit den „Normbereichen“ überein, so kommt es zu einer Abnahme der Muskelleistung bis hin zur Überlastung (Kontraktur).