Was ist das Ganze? v.a. in der Medizin?

Wie Alles begann...

 


Lebenslauf Dr. Karen Gertrud Ylva geb. Zehmke, ist aufgrund meines Alters nicht mehr kurz und wegen der Schwierigkeiten auch nicht sehr geradlinig. Geboren am 10.11.1964 in Kreuzberg, wo ich auch aufgewachsen bin. Meine Affinität zu Tieren zeigte ich augenscheinlich schon sehr früh, da mein Teddybär immer irgendwelche Verbände bekam und mit „meinen“ Fischen hatte ich auch ein sehr intensives "Zusammenleben", nun sind Makropoden zum Glück auch befähigt über eine Lunge zu atmen. Unsere Ausflüge in den Wald von West Berlin war mein Abenteuer-Spielplatz, wo ich die schon damals die längste Ringelnatter (am Nächsten Tag, ein Montag, gab es eine Meldung in der BZ, dass eine 100cm lange Ringelnatter gefangen wurde, meine war 120cm lang) und am nächsten Wochenende wurde sie auch wieder freigelassen (beobachten und lernen). Dort habe ich meine ersten und bis heute auch meinen einzigsten UHUs in freier Wildbahn gesehen. Kröten, Frösche, Molche alles entdeckt und „kartographiert“ in meinen Bildern. Fand dann aber auch schnell den Zugang zu unseren Haussäugetieren Meerschweinchen, Mäuse und Ratten, aber auch zu Katzen, von der ich als Kind schon viel lernen konnte. Z.B., das Mäuse Beute-Tiere der Katzen sind und Stress haben in einer gemeinsamen Wohnung. Dass Meerschweinchen ein Nahrungsmittel der Indianer in den Anden (Peru) sind und deshalb auch relativ Temperatur empfindlich sind und am liebsten nur mit ihresgleichen zu tun haben möchten.

Alles Fakten, die erst z.T. Jahrzehnte später in der Literatur veröffentlicht wurden und zum Teil so „verkopft“ sind, dass es zu erkennen ist, das es auch trotz aller „Gesetze“ kaum jemand gibt, der für die Tiere spricht. Egal mein Weg war, da ich schon schnell in der Schule (Goethe-Gymnasium- in Wilmersdorf – ein Quantensprung) mitbekam nicht ernst genommen zu werden, mich entschlossen habe, tier- und nicht Humanmedizin studieren zu wollen, was ich auch trotz einiger Widerstände schaffte. Jedoch war mein „Jägerherz“ immer notwendig, dass ich nicht in irgendwelche Abgründe stürzte.

Da meine „Lehrerin“ Katze, einen derartig starken Einfluß auf mich ausgeübt hatte, beschäftigte ich mich also vermehrt mit Katzen, ohne jedoch die anderen Vierbeiner zu vergessen – Hunde, Kühe, Pferde, Ziegen, Schafe, Schweine, aber eben auch meine alten Freunde Kröten – aber auch Schildkröten – Frösche/Amphibien und natürlich auch Echsen (schließlich lebte unser Grüner Leguan noch Jahrzehnte und war Stammhalter einiger Nachkommen grüner Leguane im Aquarium des Berliner ZOOs).

Ich stamme also aus einer sehr Tier-affinen Familie, die ein sehr streitbares Herz hat – v.a., was Tierversuche angeht, weshalb ich sehr großes Interesse hatte für die Gentechnologie. Und frage mich gleichfalls immer noch warum wir immer wieder eine „Black-Box“ bemühen, um Fakten zu erforschen? Wie lange hat es gedauert, bis wir der Akupunktur „glaubten“. Wie lange wird es noch dauern bis wir dem Magnetfeld vertrauen, was wir auch schon wissen -im Weltall ist unser Magnetfeld nicht und das macht uns krank. Wir können also nicht mal eben zum Mondfliegen, ihn besiedeln (Ackerbau und Viehzucht betreiben und alle Fehler wieder? – auch nicht zum Mars oder wo auch immer). Mein Weg also leider immer gegen den Strom, aber langsam bin ich bis jetzt schon mal bis zur Wiener Schule gekommen, und habe also entgegen einiger Unkenrufe in Berlin damals wir, schreiben das Jahr 2003! Als erste Tierärztin ein Unterwasserlaufband aufgestellt. Hatte sehr gute Erfolge nur dann kamen „schlechte“ Wellen, die ich nicht abwehren konnte – ich sah sie zwar kommen und bin deshalb nicht „ertrunken“, aber eben auch keine Tierärztin mit hunderten von Publikationen und sehe jetzt diverse Tierärzte, die meinen vorgetrampelten Weg, beschreiten. Gut so für die Tiere, vielleicht haben auch wir Menschen endlich etwas davon.

Da ich bereits zu Beginn meiner Selbstständigkeit Kontakt mit dem Vierbeiner Rehazentrum in Bad Wildungen aufnahm, da die Therapieansätze für mich „gesündere“ Schlußfolgerungen sind, lernte ich neben Andreas Zohmann auch bereits Markus Kasper kennen und schätzen. Die Schulungen machte ich über mehrere Jahre mit und konnte auch immer bei einigen Fragen Rücksprache nehmen.

So war für mich die GI (Gold/draht/implantation) eben ein weiterer Schritt in die Physikalische und Regulative Medizin. Die Homöopathie hatte ich schon auch als Kind/Jugendliche, als ich bei einer Dame mithalf, die mehrere Katzen-Heime/Asyle unterhielt und nur mit dieser „alten Waffe“ von uns Menschen – wir haben immerhin bis jetzt überlebt – die Pflanzen und eben Homöopathie. Dies ist ein Wissen, so lehrte sie es mich auch – wie die Medizin auch überhaupt, dass man dies leben muss nicht nur Fakten auswendig herunterbeten können sollte – wie in der Schulmedizin von heute üblich.

Mein Weg begann also wieder mit einem neuerlichen SITE step nach Hessen (Nähe Fulda, Bad Wildungen) und lernte vieles von Vielen …

Dem Wesen nach jedoch eben mit so wenig wie nötig, um so viel wie möglich zu machen…